10 Argumente gegen Wind-Industrieanlagen

1. Die Emissionen dieser lndustrieanlagen schädigen die Gesundheit der Menschen und rauben auch den Tieren ihren Lebensraum.


2. Diese Windgiganten - 100-200 m hoch - ,,verwüsten" weithin sichtbar die deutsche
Natur- und Kulturlandschaft.


3. Das Jahr hat 8.760 Stunden. Die Anlagen erzeugen an ca. 1.800 Stunden Strom.
In der übrigen Zeit muss der Strombedarf zu 100% von den konventionellen Kraftwerken bereitgestellt werden.


4. Strom aus der u n s t e t e n Windenergie ist kein Ökostrom. Es wird kein C02 gespart.


5. Durch die Herstellung werden Steuergelder und Kaufkraft vernichtet. Im Jahr 2009 sind das ca. 10 Milliarden Euro. D.h.: Pro Einwohner bezahlen wir rd. 122 Euro zusätzlich über unsere Stromrechnung. Eine sozialistische Geldumverteilung aus den Taschen aller Bürgerinnen und Bürger - in die Taschen weniger ! Durch das EEG wird jedem Bürger im Jahr 260 Euro über die Stromrechnung an Kaufkraft entzogen.


6. Lt. Bundesumweltministerium wird hier jeder Arbeitsplatz mit 150.000 Euro subventioniert. Gebraucht werden aber Arbeitsplätze die Steuern erwirtschaften und nicht Steuern kosten.


7. Es ist eine energiepolitische Hilflosigkeit, denn es kann kein einziges Kraftwerk abgeschaltet werden.


8.Haus- und Grundwerte im ,,Dunstkreis" dieser Industrieanlagen sinken bis zur Unverkäuflichkeit; das ist marktwirtschaftliche Ordnung.


9. Im Jahr 2000 gab es in Deutschland über 500 Bürgerinitiativen, die sich gegen diese lndustrieanlagen wehrten; die Zahl hat sich bis heute nahezu verdoppelt.


10.Unsere ,,Volksparteien" betreiben mit ihrer Politik schleichende Aushebelung der marktwirtschaftlichen Ordnung! Wo bisher nicht einmal ein Stall oder ein Gartenhaus gebaut werden durfte, entstehen gigantische monotone lndustrieanlagen, von den Betreibern auch verniedlichend "Parks" genannt.


Unsere Stromerzeugung wird zu 58,2% durch fossile Energieträger, d.h: 23,5% Braunkohle, 20,1% Steinkohle, 13% Erdgas und 1,6% Öl gedeckt.

Dazu kommen 23,3 % aus Kernkraftwerken, 6,3 % Windenergie, 3,6 % Bioenergie,    4,2 % Wasser, 0,8 % Müll, 0,6 % Photovoltaik und 3 % sonstige Energieträger.